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Herzlich willkommen |
Fachgebiet: Systematische Musikwissenschaft - Musikelektronik
Anschrift:
Prof. Dr. phil. habil. Bernd Enders
Universität Osnabrück
Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik (FB 3)
Forschungsstelle Musik- und Medientechnologie
D-49069 Osnabrück
TEL ++49+541/969-4458 - FAX
++49+541/969-4775
eMail: Bernd. Enders
´at´ uni-osnabrueck .de - bitte ohne
Leerstellen und mit @
Publikationen // Forschungsaktivitäten // aktuelle Lehrveranstaltungen unter stud.ip
Kurzer Lebenslauf:
Enders, Bernd, Prof. Dr. phil. habil., geb. 1947, verh. mit Hendrikje
Enders, zwei Töchter, Saskia Maria und Leonie
Henrika; Studium mit Staatsexamen für das Lehramt an Grund-
u. Hauptschulenan der PH Westfalen-Lippe, Abt. Siegerland, und an
der Staatl. Musikhochschule Köln mit Staatsexamen in mehreren
Fächern. 1980 Promotion an der Universität zu Köln in
Musikwissenschaft, Philosophie und Pädagogik, Schuldienst als
Studienrat. Seit 1981 Dozent (ARat, AOR, PD, Apl. Prof.) im
Fachgebiet Musik / Musikwissenschaft an der Universität Osnabrück,
Habilitation 1986. Von 1992 bis 1994 Prof. im
Musikwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln ("Musik
im 20. Jahrhundert"), seit 1994 Prof. für Syst. Musikwissenschaft
an der Universität
Osnabrück mit dem Schwerpunkt Musikelektronik / Musikalische
Informatik.
Zahlreiche Veröffentlichungen (z.B. Lexikon Musikelektronik, Mainz 1985, 1987, Leipzig 1988, Mainz 1997; Computerkolleg Musik - Gehörbildung 1990, 1993, 1999, Mathematische Musik – musikalische Mathematik, Saarbrücken 2005), Vorträge im In- und Ausland sowie Rundfunksendungen zu wissenschaftlichen, pädagogischen und kulturellen Themen der neuerer Musiktechnologie und zur Systematischen Musikwissenschaft. Leiter des CAMI-Projekts mit Entwicklung und Herausgabe des mit der Comenius-Medaille 2000 ausgezeichneten Lehrprogrammsystems Computerkolleg Musik; wissenschaftlicher Berater im Rahmen des vom nds. Kultusministeriums initiierten Modellversuchs Neue Technologien und Schule, Initiator und Programmdirektor der Osnabrücker Biennale KlangArt und Koordinator der darin eingebundenen KlangArt-Kongresse "Neue Musiktechnologie" seit 1991 bis 2001 und Herausgeber bzw. Mitherausgeber der KlangArt-Kongreßvorträge. Initiator und geschäftsführender Leiter der 1997 gegründeten Forschungsstelle Musik- u. Medientechnologie. Mitglied im Gründungsvorstand der Osnabrücker Wissenschaftlichen Gesellschaft (OWiG).Seit 1997 Mitglied und einige Jahre Vorsitzender des vom Deutschen Musikrat eingerichteten Bundesfachausschusses "Musik und neue Medien". In den Jahren 1999-2001 Dekan des Fachbereichs Erziehungs- und Kulturwissenschaften an der Universität Osnabrück. Mitglied in verschiedenen Ausschüssen und Arbeitskreisen, Gutachter für die DFG, für die VW-Stiftung, für Wissenschaftsministerien und viele andere Institutionen, außerdem bei Promotionen, Habilitationen etc. Gründer und Mitherausgeber des musikwiss. Internetverlags epOs-music. Vorstandsmitglied seit der Gründung im Institut virtUOS (Zentrum zur Unterstützung virtueller Lehre an der Universität Osnabrück), Mitwirkung in DFG-Forschungsprojekten u.a., 2009 Gastprofessur in Graz. (long version)
Musik ist ein Kompromiß zwischen
Langeweile und Chaos.
Lejaren A.
Hiller, Pionier der Computerkomposition