Fachbereich 3

Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik


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Forschungsfelder des Instituts

Das Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik (IMM) der Universität Osnabrück deckt ein breites Spektrum aktueller, innovativer Forschungsfelder der Musikwissenschaft und Musikpädagogik ab und bietet mehrere Studiengänge an, die zu den verschiedenen Lehrämtern an allgemein bildenden Schulen führen. Außerdem besteht die Möglichkeit, mit dem Master in Musikwissenschaft oder einer Promotion in Musikwissenschaft oder Musikpädagogik abzuschließen.

Das Fach verfügt mit zwei Professuren für Systematische Musikwissenschaft und den Schwerpunkten Musik- und Medientechnologie, Musikpsychologie und -soziologie sowie einer lernpsychologisch ausgerichteten Professur für Musikpädagogik/Musikdidaktik über eine starke Säule in der Systematik, die so nur an wenigen Instituten im deutschen Sprachraum vertreten ist. Die Musikgeschichte wird als zweite Säule des Fachs von zwei Professuren vertreten, deren Forschungsschwerpunkte im Bereich der Musik im 20. und 21. Jahrhunderts einschließlich der verschiedenen Popluarmusikformen sowie in der Musik der Frühen Neuzeit liegt. Eine weitere Professur für Musikpädagogik/Musikdidaktik greift aktuelle Unterrichtskonzepte auf (z.B. Keyboard-Didaktik) und setzt einen interkulturellen Akzent.

Die Forschungsfelder des Instituts

In Osnabrück wird seit jeher eine enge Verflechtung der verschiedenen Teildisziplinen angestrebt, so daß historisch-geisteswissenschaftliche, systematisch-naturwissenschaftliche und pädagogisch-vermittelnde Perspektiven harmonisch miteinander verbunden und gleichwertig im Forschungsinteresse bewertet werden, um ein breites Spektrum zukunftsträchtiger Forschungsinhalte abbilden zu können.

Vier miteinander verflochtene Forschungsschwerpunkte orientieren sich an Fragestellungen, die für die Gegenwart relevant und durch die Weiterentwicklung von Methodik und Technologie zukunftsorientiert sind. Insbesondere werden die medialen Aspekte der Musik musikwissenschaftlich aufgearbeitet, denn moderne Musik- und Medientechnologien beeinflussen essentiell die musikrelevante Produktion, Rezeption und Reflexion mindestens seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts. Dieser übergreifende und innovative Ansatz manifestiert sich u.a. in der von drei Professuren getragenen Forschungsstelle Musik- und Medientechnologie (www.fmt.uos.de) oder im epOs-Music-Verlag (www.epos.uos.de) des Instituts, der wissenschaftliche Publikationen online („open access“) zur Verfügung stellt.