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Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik


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Willkommen auf der Homepage des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik!

Das Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik (IMM) der Universität Osnabrück deckt ein breites Spektrum aktueller, innovativer Forschungsfelder der Musikwissenschaft und Musikpädagogik ab. Diese Seiten sollen Ihnen einen Überblick über das vielfältige Forschen, Lehren und Studieren am Institut vermitteln.

Das Studium im SoSe 2021

Auch das SoSe 2021 wird an unserem Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik durch die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie geprägt sein, so dass die wissenschaftlichen Seminare und Vorlesungen wie im WiSe 2020 als online-Lehre stattfinden müssen. Der Instrumentalunterricht aber wird in den meisten Fällen als Präsenzunterricht erfolgen können. Anders als im vergangenen Semester wird das Schloss offiziell geschlossen sein; für Ausnahmeregelungen zum Üben organisieren wir aber einen Schließdienst. Bitte beachten Sie weiterhin sorgfältig die Sicherheits- und Hygienemaßnahmen. In diesem Sinne wird das SoSe 2021 eine weitere Herausforderung, die hoffentlich auch Chancen und gute Momente bereithält. In diesem Sinne: Give the music back!

Die Eignungsprüfungen finden am 1., 2. und 3. Juni 2021 im Onlineformat statt; Anmeldeschluss ist der 15. Mai 2021. Zur Vorbereitung lädt die Fachschaft am 17.04.2021 zu einem digitalen Orientierungstag ein. Geplant sind u.a. ein Video-Rundgung durch das Institut, eine Probeklausur und die Möglichkeit zum praktischen Vorspiel. Weitere Informationen finden Sie hier auf der Homepage. Melden Sie sich gerne an und lernen Sie die Studienmöglichkeiten im Osnabrücker Schloss kennen!

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Neuigkeiten aus dem Institut

Einladung zum Vortrag: Zur Rolle mentaler Grenzen im Nachdenken von Lehrkräften über Interkulturalität im Musikunterricht (Anne Bubinger)

Montag, den 14.06.2021, 16.00 (c.t.) - 18.00

Grenzen bestimmen auch heute noch - wie zahlreiche Alltagsbeispiele verdeutlichen – die gesellschaftlich-politischen Diskussionen unseres Zeitgeschehens und sind fest in unserem Nachdenken verankert. Als ambivalente Phänomene bieten sie einerseits Schutz und Sicherheit, können andererseits aber auch zu Machtinstrumenten werden, nämlich dann, wenn sie gleichzeitig ein- und ausschließen und damit unerwünschte soziale Unterscheidungsprozesse (z.B. Ethnizitäten) befördern. Anhand meiner qualitativ-empirischen Untersuchung konnte ich in Interviews mit Lehrkräften ermitteln, dass solche mentalen, in der Vorstellung existierende Grenzen von Musiklehrer*innen insbesondere in Bezug auf ethnische, musikkulturelle und nationalstaatliche Aspekte im interkulturellen Musikunterricht gezogen werden und unmittelbar mit dem unterrichtlichen Handeln der Lehrkräfte in Verbindung stehen. Im Vortrag sollen einerseits anhand ausgewählter Beispiele unterschiedliche Ebenen von Grenzziehungen sowie exemplarische Umgangsweisen der Lehrkräfte beleuchtet werden. Andererseits sollen die Erkenntnisse im Diskurs der Interkulturellen Musikpädagogik verortet und vor dem Hintergrund von postkolonialen, rassismuskritischen und intersektionalen Perspektiven diskutiert werden.  

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Prof. Dr. Dorothee Barth; dann bekommen Sie einen Zugangslink.

Im Bild: Anne Bubinger

Einladung zum Vortrag: Musizieren mit jungen Geflüchteten – die Al-Farabi Musikakademie Berlin (Kian Jazdi)

Montag, den 31.05.2021, 16.00 (c.t.) - 18.00

„…weil Musik verbindet“ lautet das Motto der Al-Farabi Musikakademie. In der Organisation begegnen sich junge Menschen beim gemeinsamen Musizieren. Kinder und Jugendliche, die allein oder mit ihren Familien nach Deutschland geflüchtet sind, treffen auf jene, deren Lebensmittelpunkt schon länger in Berlin liegt. In Chor und Instrumentalgruppen erleben sie eine Gemeinschaft der Verschiedenen – und die universelle Kraft der Musik.

In seinem Vortrag wird Kian Jazdi die Struktur und die Entwicklung der Organisation beleuchten. Die Musikakademie arbeitet dezentral mit 20
Kooperationspartnern in fünf, bald sieben Berliner Bezirken mit steigender Tendenz. Außerdem werden Einblicke in die tägliche Musikpraxis mit Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster Milieus gegeben. Der Arbeitsalltag in der Al-Farabi Musikakademie ist mit besonderen Herausforderungen, nicht nur organisatorischer Struktur, verbunden.

Bitte melden Sie sich bei Interesse bei Prof. Dr. Dorothee Barth; dann bekommen Sie einen Zugangslink.

Im Bild: Kian Jazdi

Uni Bigband trotzt mal wieder der Pandemie

Nachdem die Jazzer der Uni Bigband Osnabrück schon Ende des letzten Semesters mit dem Video „50 ways to leave your lover“ auch ohne Präsenz den Corona Maßnahmen ein Schnippchen geschlagen haben und im Homeoffice einen Liveauftritt simulieren konnten, ist zu Beginn dieses Sommersemesters nun der zweite Coup gelungen: Mit dem Wayne Shorter Klassiker „Black Nile“ in einem Arrangement des Leiters Peter Witte stellen die Musiker*innen unter Beweis, dass es auch in schweren Zeiten wichtig und lohnend ist, mit viel Engagement das gemeinsame Musizieren aufrecht zu erhalten. Es ist sogar gelungen, ohne gemeinsame Proben einige Studierende des ersten Semesters zu integrieren und es klingt, als würde man schon jahrelang zusammenspielen.

Für die Bearbeitung des guten Sounds ist mal wieder Bigband-Hiwi Max Westkemper zu danken.

Unbedingt ansehen und anhören!

Uni Bigband Osnabrück: Black Nile

Best of - Uni Bigband Osnabrück bei SoundCloud

Fachschaft auf Instagram

Seitdem das Studieren in Präsenz nicht mehr uneingeschränkt möglich ist, präsentiert die Fachschaft über ihren Instagram-Kanal regelmäßig den „Musiktipp der Woche“. Studierende, Lehrende und Ehemalige des IMM lassen die Öffentlichkeit an ihren musikalischen Vorlieben und ganz persönlichen Musikempfehlungen teilhaben. Falls ihr Lust habt auf gute Musik, schaut gerne auf dem Instagram-Kanal der Fachschaft fsmusikuos vorbei und bleibt auf dem neusten Stand. Auch vergangene Musiktipps können weiterhin in den Story-Highlights angeschaut werden.

Hier geht’s zum Kanal: https://instagram.com/fsmusikuos?igshid=yo8y9ar1r7i6

Semestervorspiel digital

Sich auf neue Situationen einzustellen gehört mittlerweile zum Alltag dazu. Auch das verpflichtende Semestervorspiel der Musikstudierenden, das normalerweise im Musiksaal stattfindet, musste an die neuen Umstände angepasst werden. Aus diesem Grund fanden die Vorspiele im Wintersemester 20/21 alle digital statt. Für einen Zeitraum von 2 Monaten haben Studierenden zwei Mal in der Woche über den Youtube-Kanal der Universitätsmusik zuvor aufgenommene Stücke präsentieren können. Das digitale Format bot neben Mitstudierenden auch Freunden, der Familie sowie Bekannten die Möglichkeit, vom Sofa aus ein ca. einstündiges Konzert zu genießen. Die Zuschauerzahlen in Rekordhöhe – zu Stoßzeiten um die 100 – zeigen den Erfolg des Konzeptes. Ein großer Dank gilt dem gesamten Organisationsteam, den FSJlern Max und Paul, die sich um die technische Ausstattung der Studierenden und den reibungslosen Ablauf gekümmert haben, allen Musizierenden sowie den Zuschauenden.

Digitales Weihnachtskonzert – Stream in Concert geht in die nächste Runde

Nach dem digitalen Sommerkonzert musste trotz Corona auch im Wintersemester nicht auf das traditionelle Weihnachtsvorspiel verzichtet werden. Von der Fachschaft organisiert fand das Konzert mit abendfüllendem Programm am 15.12. 2020 statt und wurde über YouTube gestreamt. Wie schon im Sommer wurde auf einen Mix aus vorab eingesendeten Videobeiträgen und Live-Moderation gesetzt. Dabei erwies sich der Konzertabend als stilistisch äußerst abwechslungsreich von Singer/Songwriter über Jazz-Duo, Saxophonquartett bis hin zu J.S. Bach oder Funkband. Auch die neuen Erstsemestler überzeugten mit einer interessanten Interpretation von Morgen Kinder wird´s was geben. Durch den Abend führten humorvoll die beiden Moderatoren Julian Hantschko und Tim Molitor vor weihnachtlicher Kulisse live im Schloss. Dabei konnte die neue technische Ausstattung getestet werden, mit der zukünftig Unimusik-Konzerte gestreamt werden können: Eine positive Neuerung aus 2020! Denn das digitale Format ermöglichte es auch vielen Menschen von außerhalb z.B. Dozierenden, Familienangehörigen oder Ehemaligen, an dem Abend teilzunehmen. Ein Mix aus digitalen und präsenten Beiträgen ist somit auch in Zukunft gut denkbar.

Kemp Förderpreis 2020

Auch unter den aktuell schwierigen Umständen war die Veranstaltung rund um den Kemp Förderpreis erfolgreich, wenn sie auch in einem etwas anderen Format als die Jahre zuvor stattfand. So ließ sich im Live-Stream auf Youtube ein spannender Wettbewerb verfolgen, aus welchem am Ende ein erster Platz, zwei zweite Plätze, sowie ein dritter Platz hervorgingen. Herzlich gratulieren wir:

Katharina Kohoff (1. Platz),

Lea Hufschmidt und Alexander Engelke, sowie Tabea Göbel (je 2. Platz) und

Johanna Bülter (3. Platz).

Fotos der Preisträger und weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage unter Studium/Förderpreise/Kemp-Preis bzw. in der Kemppreis 2020 Bildergalerie.

Preisträgerin Katharina Kohoff (1. Platz) und Begleitung Julia Habiger-Prause

30 Jahre Uni Bigband unter der Leitung von Peter Witte

Im Jahr 1990 hat Peter Witte die Uni Bigband Osnabrück in ihrer jetzigen Form ins Leben gerufen. Seitdem wurden unter seiner Leitung etliche Konzerte inner- und außerhalb der Universität gespielt. Darüber hinaus wurden vier CDs aufgenommen. Im Fokus standen dabei Latin-Jazz, Jazz-Rock und Hard Bop in eigenen Arrangements sowie Kompositionen aus den Federn der Mitglieder oder des Leiters. Peter Witte sorgt als Leiter der Big Band seit 1990 für viel Harmonie sowie positive Spannung und dafür, dass die Uni Bigband Osnabrück immer wieder ihren typischen Groove präsentiert.

Für den Sommer war ein Konzert zum Jubiläum geplant, das aufgrund der aktuellen Lage nicht stattfinden konnte. Als kleinen Ersatz hat die Uni Bigband ein Video mit dem Song 50 Ways to Leave Your Lover von Paul Simon im Arrangement von Peter Witte aufgenommen, das Sie unten verlinkt finden.

50 Ways to Leave Your Lover - Uni Big Band Osnabrück

Best of - Uni Bigband Osnabrück bei Soundcloud

LehrZeit-Projekt "Musikalische Interfaces"

Im Wintersemester 2020/21 startet in der Abteilung Musiktechnologie das im Rahmen des LehrZeit-Programms geförderte Lehrprojekt "Musikalische Interfaces": Die Bedeutung der Informatik nimmt sowohl für das tägliche Leben als auch für viele wissenschaftliche Disziplinen ständig zu. In diesem Zusammenhang besteht die Notwendigkeit, Studierende eher nicht-technischer Studiengänge mit den Funktionsprinzipien und den Zusammenhängen digitaler Systeme vertraut zu machen. Dafür wird eine interdisziplinäre Projektgruppe - bestehend aus Musikwissenschaftlern und Informatikern - einen Kurs über den Einsatz digitaler Technologien für die Musikpraxis konzipieren und durchführen (angeboten im Sommersemester 2021). Die Teilnehmer arbeiten gemeinsam daran, individuelle Konzepte für neue musikalische Interfaces zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen. Weitere Informationen dazu finden Sie auf den Seiten des Music Technology & Digital Musicology Lab (MTDML).

Klang der Bilder - ein Kooperationsprojekt mit dem Felix-Nussbaum-Haus Osnabrück

Wie klingt es, wenn Osnabrücker Studierende ihre Wahrnehmung der Bilder Felix Nußbaums (1904-1944) kompositorisch zum Ausdruck bringen? Dies ist nun im Rahmen der Ausstellung NUSSBAUM ANDERS SEHEN im Felix-Nussbaum-Haus zu sehen bzw. zu hören. Denn Lehramtsstudierende der Musik haben sich im SoSe 2020 in einem fachdidaktischen Seminar unter der Leitung von Prof. Dr. Dorothee Barth intensiv mit Leben und Werk des Osnabrücker Malers auseinandergesetzt und zu der persönlichen Perspektive auf ein Bild, dass sie in besonderer Weise ansprach, mit der Software Audacity eine digitale Klangkomposition geschaffen. Zwar wollten die Studierenden eigentlich (dem Konzept von Transferseminaren entsprechend) eine Schulklasse als dritten Kooperationspartner auf ihren kompositorischen Wegen begleiten, doch aus bekannten Gründen übernahmen die Studierenden kurzerhand diese Aufgabe selbst.

Stream in Concert – Fachschaft organisiert digitales Konzert

Von der Fachschaft organisiert fand am 25.06. über die Online-Plattform Zoom ein digitales Streaming-Konzert statt. Nach längerer Pause ohne die üblichen Proben, Jamsessions oder Konzerte bedeutete dies für viele erstmals wieder ein gemeinsames Event. Dabei stand von Jazz-Duo über Singer/Songwriterin oder Funkband ein buntes Programm auf dem Plan. Von Barock, Jazz, Funk bis hin zu Pop und Rap war stilistisch eine ganze Bandbreite vertreten, was für einen abwechslungsreichen und unterhaltsamen Abend sorgte. Mit einem Mix aus Live-Moderation und vorab aufgenommenen Musik-Videos kam man erfreulicher Weise ohne technische Störungen aus. Erwähnenswert ist des Weiteren, dass unter den Zuschauern nicht nur Studenten, sondern auch viele Ehemalige, Mitarbeiter und Dozenten des Instituts und Familienangehörige zu finden waren.  Aufgrund guter Rückmeldungen und Erfahrungen plant die Fachschaft für nächstes Semester erneut ein digitales Semesterkonzert.     

Für einen musikalischen Eindruck:

Strings, Sax & Swing - How high the Moon

USED - KARA // NEUE WÄNDE 2020

Justus Heckmann & Tom Sieve - Hymne an die Freundschaft (Kurt Gäble)                                               

Text: A. Stukenbrok (27.06.2020)

Neues Forschungsprojekt "Computer Audition & Acoustical Extended Reality"

Das von der Volkswagenstiftung für 6 Jahre geförderte Projekt Projekt CA/AXR - Computer Audition & Acoustical Extended Reality beschäftigt sich mit den Technologien sowie der zukünftigen Bedeutung immersiver akustischer virtueller Umgebungen sowie der Transformation von Musikproduktion und -rezeption u.a. durch künstliche Intelligenz. Darunter fallen z.B. einerseits musikalische Darbietungen im virtuellen Raum und die damit verbundenen Auswirkungen auf künstlerische Formate und Rezeption sowie die therapeutische Nutzung akustisch virtueller Umgebungen (z.B. zur Schaffung von Beteiligungsmöglichkeiten für Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder zur Rehabilitation von Hörgeschädigten). Andererseits gehören dazu Themengebiete wie Music Information Retrieval, Computational Creativity oder Machine Learning-Technologien für semantische Analysen von Audio-bzw. Musikmaterial.

Weitere Informationen zur Arbeitsgruppe MTDML hier.

 

 

Orientierungstag für Studieninteressierte 2020 an der UOS

Am 18. April 2020 veranstaltete der Fachschaftsrat Musik des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik der Universität Osnabrück erstmalig einen Orientierungstag für Studieninteressierte. Geplant waren ein kurzer Einblick in das Musikstudium in Osnabrück, ein Rundgang durch das Schloss (insbesondere durch die Räume des IMMs) sowie eine Simulation der im Juni anstehenden Eignungsprüfungen. Jedoch konnte dieser Tag aufgrund der Beschränkungen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie in dieser Weise leider nicht stattfinden.

Stattdessen organisierte der Fachschaftsrat einen digitalen Orientierungstag, an dem einige Studieninteressierte teilnahmen. Es war ein spannender sowie interessanter Vormittag, an dem neben einigen Musikstudierenden auch DozentInnen des Instituts mitwirkten. Das Feedback war trotz kleiner technischer Schwierigkeiten durchweg positiv, was die Idee bestärkt, den Orientierungstag auch in Zukunft als festen Bestandteil der angebotenen Studienvorbereitung (auch in Kooperation mit dem HIT) anzubieten.

Allen Mitwirkenden noch einmal ein herzliches Dankeschön und allen TeilnehmerInnen und BewerberInnen ganz viel Spaß, Freude und Erfolg bei den diesjährigen Eignungsprüfungen!

Neue MitarbeiterInnen im Projekt emoTouch Web

Das durch die Volkswagen-Stifung geförderte Projekt emoTouch Web an der Professur für Systematische Musikwissenschaft / Musikpsychologie (Prof. Dr. Christoph Louven) ist am 01. Januar 2020 in seine dreijährige Laufzeit gestartet und wird unterstützt durch die MitarbeiterInnen Carolin Scholle und Fabian Gehrs.

emoTouch Web macht aus jedem modernen Smartphone oder Tablet mit den Betriebssystemen iOS oder Android ein vielfältig einsetzbares wissenschaftliches Forschungswerkzeug, mit dem Musik, Videos oder Live-Ereignisse in 'Echtzeit' bewertet werden können.

Infotag Musikberufe in Niedersachsen

Die Universität Osnabrück war prominent vertreten auf dem Infotag Musikberufe in Niedersachsen. Am 06.12.2019 hatte das Musikland Niedersachsen Schüler*innen auf dem gesamten Bundesland in die Landesmusikakkademie nach Wolfenbüttel eingeladen, um sich über Ausbildungs- und Studiermöglichkeiten von musikbezogenen Berufen zu informieren – und etwa 110 Schüler*innen waren der Einladung gefolgt. Melina Hensdiek, Michel Lorenz, Inken Christophersen und Prof. Dr. Dorothee Barth vertraten die Universität Osnabrück mit einem Informationsstand; außerdem führten sie drei Workshops zum Lehramtsstudium durch. Da es 2020 an den niedersächsischen Gymnasien keine Abiturienten geben wird, war das sicher ein wichtige Schritt, um Studierwillige auf das Studium im Schloss aufmerksam zu machen.

Osnabrücker Friedenssong in Film, Text und Ton

Der Friedenssong gehört allen Menschen, die ihn mögen, hören und selbst aufführen möchten! Ab sofort stehen sämtliche Teile des Songs hier zum kostenlosen Download zur Verfügung. Auch finden Sie weitere Medien zum Anschauen, Anhören und Mitsingen auf unserer Homepage. 

 

 

 

 

WDR3 erzählt (Musik-)Geschichten aus dem Bildpostkartenarchiv

Wie viele Geschichten über die Musik sich mit der Sammlungen des Archivs Historische Bildpostkarten erzählen lassen, hat eine Reihe der WDR 3-Sendung TonArt eindrucksvoll gezeigt. Die sechs Sendungen der Autorin Barbara Overbeck berichten von Damenkapellen und erotischen Opernfiguren, von Leidenschaften großer Komponisten und Instrumenten der Wandervügel. Die Sendungen in der Mediathek des WDR sind auf dem Blog des Bildpostkartenarchivs zum Nachhören verlinkt.

Konzertreise des Kammerchores nach Salzburg und Slowenien

Der Kammerchor der Universität ging mit seinem aktuellen Programm "PRAYERS" unter der Leitung von Joachim Siegel auf Konzertreise nach Salzburg und Slowenien. Das abwechslungsreiche Programm vereint Werke von Brahms, Schütz, Verdi und anderen. 

Musikwissenschaftliche Exkursion nach Dänemark/Norwegen

Vom 4.-13.8. erkundeten 46 Studierende unter Leitung von UMD Dr. Claudia Kayser-Kadereit und dem Norwegen-Spezialisten Wulf Hilbert aus Hamburg den „Nordischen Ton“ in der Musik Skandinaviens. Über Odense (Carl Nielsen-Haus) und Kopenhagen (Oper) ging es per Bus nach Oslo, wo neben dem Besuch der Musikhochschule, des Popcenters und der Oper vorbereitete musikalische Rundgänge Eindrücke des vielfältigen Musiklebens der letzten zweihundert Jahre in der norwegischen Hauptstadt vermittelten. Über Gålå (Peer Gynt-Festival), Fargenes (Instrumentenbau Hardangerfidel) und Voss (Ole Bull-Akademie) ging es nach Bergen, wo vor allem die Spuren Edvard Griegs auf Troldhaugen und im Grieg-Archiv sowie Harald Sӕveruds in Siljustölen und Ole Bulls auf der Insel Lysœn verfolgt wurden.

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Studieninteressierte

Informationen für Studieninteressierte rund um das Musikstudium in Osnabrück

Eignungsprüfungen

Informationen zu den Eignungsprüfungen des Instituts.

FAQ

Antworten auf Fragen rund um das Studium bei uns am Institut.

Veranstaltungen

Informationen zu Lehrveranstaltungen, Tagungen und Konzerten.

Arbeitsfelder im Institut

Historische Musikwissenschaft

Prof. Dr. Dietrich Helms und apl. Prof. Dr. Stefan Hanheide

Musikpsychologie und -soziologie

Prof. Dr. Christoph Louven

Musik- und Medientechnologie

Prof. Dr. Michael Oehler

Musikpädagogik und Musikdidaktik

Prof. Dr. Dorothee Barth und Prof. Dr. Bernhard Müßgens

Universitätsmusik

UMD Dr. Claudia Kayser-Kadereit, UCD Joachim Siegel und Peter Witte