Fachbereich 3

Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik


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Willkommen auf der Homepage des Instituts für Musikwissenschaft und Musikpädagogik!

Das Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik (IMM) der Universität Osnabrück deckt ein breites Spektrum aktueller, innovativer Forschungsfelder der Musikwissenschaft und Musikpädagogik ab. Diese Seiten sollen Ihnen einen Überblick über das vielfältige Forschen, Lehren und Studieren am Institut vermitteln. Mehr über die Systematische Musikwissenschaft am Institut erfahren Sie auf den Seiten der Musikpsychologie und -Soziologie und der Musik- und Medientechnologie.

Aktuelle Veranstaltungen

Aktuelle Meldungen

Eignungsprüfungen zum WiSe 2020/21

Liebe Bewerber*innen, 
um Ihnen einen Beginn des Musikstudiums zum WiSe 2020/21 trotz der COVID-19-Krise zu ermöglichen, werden wir die Eignungsprüfungen im Juni 2020 durchführen. Sollte sich die Situation bis dahin deutlich entspannen: wie gewohnt „analog“. Wenn dies aber noch nicht möglich ist, werden wir Sie zu einer „digitalen“ bzw. online-Prüfung einladen. Melden Sie sich wie gewohnt an. Wir kontaktieren Sie, besprechen die Bedingungen und bestehen das digitale Abenteuer gemeinsam!

Da in Niedersachsen kein Abitur abgelegt wird, werden deutlich weniger Abiturient*innen ihr Studium beginnen. Nutzen Sie daher gerade im WiSe 2020/21 die Chance hervorragender Studien- und Betreuungssituationen im Osnabrücker Schloss!  

Prüfungen im WiSe 2019/20

Die Prüfungen im WiSe 2019/20 können – auf Wunsch der Prüflinge, im Einverständnis mit den Prüfenden und die jeweiligen technischen Möglichkeiten vorausgesetzt – online durchgeführt werden. Bitte nehmen Sie, wenn Sie eine online-Prüfung wünschen, Kontakt zum Sekretariat auf. 

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Neuigkeiten aus dem Institut

Neue MitarbeiterInnen im Projekt emoTouch Web

Das durch die Volkswagen-Stifung geförderte Projekt emoTouch Web an der Professur für Systematische Musikwissenschaft / Musikpsychologie (Prof. Dr. Christoph Louven) ist am 01. Januar 2020 in seine dreijährige Laufzeit gestartet und wird unterstützt durch die MitarbeiterInnen Carolin Scholle und Fabian Gehrs.

emoTouch Web macht aus jedem modernen Smartphone oder Tablet mit den Betriebssystemen iOS oder Android ein vielfältig einsetzbares wissenschaftliches Forschungswerkzeug, mit dem Musik, Videos oder Live-Ereignisse in 'Echtzeit' bewertet werden können.

Infotag Musikberufe in Niedersachsen

Die Universität Osnabrück war prominent vertreten auf dem Infotag Musikberufe in Niedersachsen. Am 06.12.2019 hatte das Musikland Niedersachsen Schüler*innen auf dem gesamten Bundesland in die Landesmusikakkademie nach Wolfenbüttel eingeladen, um sich über Ausbildungs- und Studiermöglichkeiten von musikbezogenen Berufen zu informieren – und etwa 110 Schüler*innen waren der Einladung gefolgt. Melina Hensdiek, Michel Lorenz, Inken Christophersen und Prof. Dr. Dorothee Barth vertraten die Universität Osnabrück mit einem Informationsstand; außerdem führten sie drei Workshops zum Lehramtsstudium durch. Da es 2020 an den niedersächsischen Gymnasien keine Abiturienten geben wird, war das sicher ein wichtige Schritt, um Studierwillige auf das Studium im Schloss aufmerksam zu machen. 

VW-Stiftung fördert emoTouch Web – Mitarbeiter gesucht!

 Die Volkswagen-Stifung fördert im Rahmen des Programms 'Kultur- und Geisteswissenschaften digital' die Entwicklung des Forschungswerkzeugs emoTouch Web durch die Professur für Systematische Musikwissenschaft / Musikpsychologie (Prof. Dr. Christoph Louven).

emoTouch Web macht aus jedem modernen Smartphone oder Tablet mit den Betriebssystemen iOS oder Android ein vielfältig einsetzbares wissenschaftliches Forschungswerkzeug, mit dem Musik, Videos oder Live-Ereignisse in 'Echtzeit' bewertet werden können.

Die dreijährige Förderung von 2020 bis 2022 umfasst u.a. die Einrichtung einer Doktorandenstelle, TVL 13 65% und einer Softwareentwickler-/Programmiererstelle (TVL-11, 100%).

Der Osnabrücker Friedenssong in Film, Text und Ton

Der Friedenssong gehört allen Menschen, die ihn mögen, hören und selbst aufführen möchten! Ab sofort stehen sämtliche Teile des Songs hier zum kostenlosen Download zur Verfügung. Auch finden Sie weitere Medien zum Anschauen, Anhören und Mitsingen auf unserer Homepage. 

Alte Musik sichtbar werden lassen

Im Rahmen ihres FSJ-Kulturs an unserem Institut hat Antonia Harmel den Fokus ihres eigenständigen Projekts auf die Pflege alter Instrumente gelegt. Dafür wurde sie handwerklich tätig und fertigte für die theorbierte Gitarrenlaute, die Traversflöte und den Dulcian Instrumentenkoffer an. Damit macht sie einerseits auf die Sammlung alter Instrumente des Institus aufmerksam. Andererseits können diese Instrumente nun sicher gelagert werden und stehen zur Ausleihe zur Verfügung. Ein passender Zeitpunkt, möchte man fast sagen, so kam doch in den letzten Semestern ein großes Interesse für alte Musik und historische Aufführungspraxis unter den Studierenden auf. Sogar ein Ensemble für alte Musik fand sich zusammen.
Ein tolles Projekt, von dem das Institut noch lange etwas haben wird!

 

 

WDR3 erzählt (Musik-)Geschichten aus dem Bildpostkartenarchiv

Wie viele Geschichten über die Musik sich mit der Sammlungen des Archivs Historische Bildpostkarten erzählen lassen, hat eine Reihe der WDR 3-Sendung TonArt eindrucksvoll gezeigt. Die sechs Sendungen der Autorin Barbara Overbeck berichten von Damenkapellen und erotischen Opernfiguren, von Leidenschaften großer Komponisten und Instrumenten der Wandervügel. Die Sendungen in der Mediathek des WDR sind auf dem Blog des Bildpostkartenarchivs zum Nachhören verlinkt.

Konzertreise des Kammerchores nach Salzburg und Slowenien

Der Kammerchor der Universität ging mit seinem aktuellen Programm "PRAYERS" unter der Leitung von Joachim Siegel auf Konzertreise nach Salzburg und Slowenien. Das abwechslungsreiche Programm vereint Werke von Brahms, Schütz, Verdi und anderen. 

Musikwissenschaftliche Exkursion nach Dänemark/Norwegen

Vom 4.-13.8. erkundeten 46 Studierende unter Leitung von UMD Dr. Claudia Kayser-Kadereit und dem Norwegen-Spezialisten Wulf Hilbert aus Hamburg den „Nordischen Ton“ in der Musik Skandinaviens. Über Odense (Carl Nielsen-Haus) und Kopenhagen (Oper) ging es per Bus nach Oslo, wo neben dem Besuch der Musikhochschule, des Popcenters und der Oper vorbereitete musikalische Rundgänge Eindrücke des vielfältigen Musiklebens der letzten zweihundert Jahre in der norwegischen Hauptstadt vermittelten. Über Gålå (Peer Gynt-Festival), Fargenes (Instrumentenbau Hardangerfidel) und Voss (Ole Bull-Akademie) ging es nach Bergen, wo vor allem die Spuren Edvard Griegs auf Troldhaugen und im Grieg-Archiv sowie Harald Sӕveruds in Siljustölen und Ole Bulls auf der Insel Lysœn verfolgt wurden.

"Frieden braucht ein Update" – Der Osnabrücker Friedenssong geht weiter!

Mit einem überwältigenden Aufritt wurde am 29. Juni 2019 der Osnabrücker Friedenssong "Frieden braucht ein Update" in einem Friedenskonzert zusammen mit dem Universitätschor in der Schlossaula präsentiert.

Studierende des Lehramts Musikpädagogik hatten unter Leitung von Prof. Dorothee Barth die Musik des Songs komponiert, den Refrain getextet und den Song einstudiert. Viele Osnabrücker Chöre und Schulklassen hatten ihre verschiedenen Perspektiven und Visionen zum Thema „Frieden“ in Strophen und Rap-Teilen in Worte gefasst. 

NEU ERSCHIENEN! Publikation zum Fachtag "Musik-Sprache-Identität"

Dorothee Barth (Hg.): 

MUSIK - SPRACHE – IDENTITÄT. Musikunterricht mit geflüchteten Jugendlichen

ISBN:9783862273546

228 Seiten, flex. Einband, inkl. Media App Zugangscode für alle Hörbeispiele

direkt zu …

Studieninteressierte

Informationen für Studieninteressierte rund um das Musikstudium in Osnabrück

Eignungsprüfungen

Informationen zu den Eignungsprüfungen des Instituts.

FAQ

Antworten auf Fragen rund um das Studium bei uns am Institut.

Veranstaltungen

Informationen zu Lehrveranstaltungen, Tagungen und Konzerten.

Arbeitsfelder im Institut

Historische Musikwissenschaft

Prof. Dr. Dietrich Helms und apl. Prof. Dr. Stefan Hanheide

Musikpsychologie und -soziologie

Prof. Dr. Christoph Louven

Musik- und Medientechnologie

Prof. Dr. Michael Oehler

Musikpädagogik und Musikdidaktik

Prof. Dr. Dorothee Barth und Prof. Dr. Bernhard Müßgens

Universitätsmusik

UMD Dr. Claudia Kayser-Kadereit, UCD Joachim Siegel und Peter Witte