Fachbereich 3

Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik


Navigation und Suche der Universität Osnabrück


Hauptinhalt

Topinformationen

UCD Joachim Siegel

Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik

Neuer Graben, Schloss
49074 Osnabrück

Raum: 11/323
Telefon: 0541-969-4079
E-Mail: jsiegel@uni-osnabrueck.de

Lehrbefugnis

Chorleitung/Vokalpädagogik/Sinfonieorchester

Lehrveranstaltungen

Sommersemester 2019

Ensembleleitung 1a. Stimmphysiologie

Ensembleleitung 1b (Basiskurs Neue PO)

Ensembleleitung 2 (Chor I)

Ensembleleitung 3 (Chor II)

Kammerchor der Universität

Sinfonieorchester

Tutorium Ensembleleitung (Chor)

Universitätschor

Wintersemester 2018/19

Ensembleleitung 1a. Stimmphysiologie

Ensembleleitung 2 (Chor I)

Ensembleleitung 3 (Chor II)

Kammerchor der Universität

Ringseminar und -vorlesung ELIAS

Sinfonieorchester

Tutorium Ensembleleitung (Chor)

Universitätschor

Lebenslauf

Bereits die ersten musikalischen Erfahrungen sammelte der 1972 geborene Joachim Siegel im Bereich des Chorsingens. Die Affinität zum Chorgesang begleitet den jugendlichen musikalischen Werdegang mit prägenden Erlebnissen in regionalen und überregionalen Kinder- und Jugendchören, aber auch größeren Ensembles wie der Kölner Kantorei bis hin zum Abitur.

Nach musikwissenschaftlichen und romanistischen Studien an der Universität Heidelberg begann Joachim Siegel 1993 das Studium der Schulmusik mit Schwerpunktfach Chorleitung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main. Das erste Staatsexamen in Musik und Germanistik erfolgte 1998. Im Februar 2001 schloss er ein künstlerisches Aufbaustudium „Chordirigieren“ bei Prof. Wolfgang Schäfer ab und wurde noch im gleichen Jahr bis 2006 Lehrbeauftragter für Chorleitung an der Frankfurter Musikhochschule.
Als Chorleiter und Vokalpädagoge leitet er seit 2005 den Universitätschor sowie den Kammerchor der Universität.

Ein besonderes Augenmerk bei der chorischen Arbeit liegt neben dem stimmbildnerischen Aspekt darauf, das gesungene Wort als interpretatorisches Medium zu vermitteln – und somit das Singen als existentielle Grunderfahrung erlebbar zu machen.