Fachbereich 3

Institut für Musikwissenschaft und Musikpädagogik


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Konzerte

Das Orchester im SS 2016

Das Orchester im SS 2016

Ausblick

„Viaggio musicale in Germania“

Das Collegium Musicum der Universität (Kammerorchester) spielt im Rahmen der musikwissenschaftlichen Exkursion 2016 nach Italien ein Programm mit Werken deutscher Musiker des 18.-20. Jahrhunderts an musikgeschichtlich bedeutenden Orten.

Oliver Battke, Luna Kahmann - Fagott
Sigrid Heidemann - Sopran

Leitung: Claudia Kayser-Kadereit
2. Oktober 2016, Santa Maria dell'Anima, Rom

3. Oktober 2016, Conservatorio San Pietro a Majella, Neapel
7. Oktober 2016, Conservatorio "Alfredo Casella", L'Aquila

 

 

„Dvorak Requiem“

Das Sinfonieorchester der Universität präsentiert zusammen mit dem Unichor das Requiem von Dvorak.

Leitung: Joachim Siegel
Sa., 4. Februar 2017

Ort: N.N.

Rückblick

Mo., 27. Juni 2016, 20:00 Uhr | Aula im Schloss

„Fontane orchestrali di Roma“

„Fontane di Roma“, ein viersätziges Werk Ottorino Respighis, charakterisiert vier der unzähligen Brunnen der „Ewigen Stadt“. Wir wählen den Brunnen im Valle Giulia und zapfen weitere musikalische Quellen römischer Komponisten des 19. und 20. Jahrhunderts an. So erklingt Musik von Pietro Mascagni und Giacomo Puccini sowie die „Pagine di guerra“ von Alfredo Casella und die 1. Sinfonie von Giovanni Sgambati.

So., 29. Mai 2016, 11:00 Uhr | Aula im Schloss

„Viaggio musicale in Italia“

Wir unternehmen eine gemeinsame musikalische Reise nach Italien mit Solisten, Kammerchor und Sinfonieorchester der Universität in der Schlossaula unter Leitung von Flavio Colusso u.a. mit einer Uraufführung (Colusso, "Wasser-Feuer-Luft-Erde" aus "Il Lauro di Gianicolo") und einer Wiederaufführung nach langem Dornröschenschlaf je eines Werkes von Pietro Paolo Bencini (1680 - 1755) und Pasquale Anfossi (1727 - 1797) aus der Santini-Sammlung der Diözesanbibliothek Münster.

Flavio Colusso (Rom) - Leitung

Di., 26. Januar 2016, 20:00 Uhr | Aula im Schloss

„Es war einmal...“

Das Sinfonieorchester der Universität präsentiert Märchenhaftes in den Klangfarben der Romantik für große sinfonische Besetzung.
In musikalischer Gestalt betreten unter anderem „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck, „Aschenputtel“ von Rossini, „Der Nussknacker“ von Pjotr Tschaikowski, „Baba Yaga“ von Anatoli Ljadow und „Der Schneemann“ von Erich Korngold die Bühne und führen uns musikalisch in die Märchenwelt unserer Kindheit zurück.

Di., 07. Juli 2015 | St. Marien, Osnabrück

»Psalmensinfonie/Gloria«


Strawinskys »Psalmensinfonie« (1930) und Poulencs »Gloria« (1960) sind die wohl populärsten Werke beider Komponisten im oratorischen Bereich. Mit spannenden Gemeinsamkeiten: Beide sind Auftragskompositionen aus Boston, beide wurden dort uraufgeführt und ursprünglich rein sinfonisch konzipiert. Beide Stücke sind auf jeweils ganz eigene Art dem Neoklassizismus verpflichtet und könnten trotz vieler Gemeinsamkeiten doch kaum unterschiedlicher sein. So fundamental anders ist Poulencs freche und manchmal sogar dem Jazz verpflichtete Tonsprache als die kristalline Reduziertheit Strawinskys. Um so spannender die Kombination beider Werke in einem Konzert.

Mi, 28. Januar 2015 | Aula im Schloss
Do, 29. Januar 2015 | Aula im Schloss


»Die Musik wirkt nur gegenwärtig und unmittelbar...«

Goethe an Zelter (28.9.1821)

Das dichterische Werk Johann Wolfgang von Goethes gibt seit rund 200 Jahren den Anstoß zu unzähligen Kompositionen in nahezu allen musikalischen Gattungen. Im Mittelpunkt des Abends stehen »Die erste Walpurgisnacht« für Soli, Chor und Orchester op. 60 von Felix Mendelssohn Bartholdy sowie die Symphonische Dichtung für Orchester »Der Zauberlehrling« von Paul Dukas nach den gleichnamigen Balladen Goethes. Weitere Vertonungen für kleine Besetzungen runden das Programm ab.

Di, 22. Juli 2014 | Aula im Schloss

„Die Solisten sind unter uns!“


In diesem Semester werden Studierende des Faches als Solisten auftreten. Unter dem Motto „Die Solisten sind unter uns“ werden einzelne Sätze aus Solokonzerten gespielt, um auch angehenden Lehrerinnen und Lehrern die Erfahrung zu ermöglichen, wie es ist, als Solistinnnen und Solisten vor einem Orchester zu stehen.

Beethoven - Ouvertüre zu „Coriolan“ (Malte Kröger)
Mozart - Fagottkonzert B-Dur, 1. Satz (Oliver Battke)
Mendelssohn Bartholdy - Arie und Quartett aus „Elias“ (Marco Johanning u.a.)
Neruda - Trompetenkonzert Es-Dur 1. Satz (Bastian Tillmann)
Beethoven - 3. Klavierkonzert c-Moll 1. Satz (Tena Baric)
Borne - Carmen-Fantasie (Lucas Lipke)
Wüsthoff - Metrum für 5 Pauken und Orchester (David Springer)
Arutjunjan - Trompetenkonzert 1. Satz (Anna Janisch)
Sejourné - Concerto für Marimba und Streicher, 2. Satz (Sebastian Metken)

Di, 28. Januar 2014 | Aula im Schloss
Do, 30. Januar 2014 | Stadthalle Bielefeld


„dramatisch - klassisch - virtuos“


Mit Verdis Ouvertüre zur Oper „Die Macht des Schicksals“ und dem Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 B-Dur op. 15 von Johannes Brahms gestaltet das Sinfonieorchester sein Semesterabschlusskonzert. Solist ist der international renommierte Pianist Haiou Zhang, der im Osnabrücker Raum wiederholt mit Solo-abenden auf sich aufmerksam gemacht hat.

Haiou Zhang - Klavier

So., 03. November 2013 | Aula im Schloss

„20 Jahre Sinfonieorchester der Universität Osnabrück“


Am 1.11.1993 fand die erste Probe des neugegründeten Sinfonieorchesters, damals noch „Collegium musicum“, statt. Die Ehemaligen sind eingeladen, sich an diesem Wochenende wiederzusehen und Erinnerungen auszutauschen. Mit dem Matineékonzert soll das Jubiläum musikalisch gefeiert werden. Die Aktiven präsentieren je ein Werk für Streichorchester und Bläserensemble sowie von Sibelius und Brahms in sinfonischer Besetzung. Gemeinsam mit den Ehemaligen wird auf dann sicher gut gefüllter Bühne „Danzon Nr. 2“ von Arturo Marquez gute Laune verbreiten! Im Anschluss lädt das Orchester sein Publikum herzlich zu einem Glas Sekt oder Selters ein!

Dienstag 09. und Mittwoch 10. Juli 2013 | Aula der FH

„Carmina Burana“


Sinfonieorchester und Universitätschor, die beiden großen Ensembles der Universität, vereinen sich in diesem Semester wieder zu einem großen Klangkörper. Mit Carl Orffs „Carmina Burana“ kommt ein ebenso berühmtes wie bedeutendes Opus zur Aufführung. Das Sinfonieorchester ergänzt das knapp einstündige Werk mit „Ungarischen Tänzen“ von Johannes Brahms, Jean Sibelius‘ „Valse triste“ und Arturo Márquez „Dánzon Nr. 2“ zu einem pulsierenden Konzertprogramm.

Di, 15. Januar 2013 | Aula im Schloss

„per aspera ad astra“


In dieser Saison teilen sich Sinfonieorchester und Chor der Universität ein Konzert: Mit den beiden Psalmkantaten „Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser“ und „Da Israel aus Ägypten zog“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, sowie Beethovens fünfter Sinfonie widmen sich die beiden großen Ensembles scheinbar sehr unterschiedlichen Werken. Verbin- dendes Element ist der Erlösungsgedanke: Per aspera ad astra – durch das Dunkel zum Licht - direkt im textlichen Bezug bei Mendelssohn, bei Beethoven - ganz im Sinne der romantischen Rezeptionsgeschichte - als Schicksalssymphonie hörbar.

Mo., 11. Juni 2012 | Aula der Hochschule Osnabrück

„Russische Klangfarbe“


Erstmals gestalten die Mitglieder des Sinfonieorchesters der Universität Osnabrück und Studierende des Profils "Klassik"; des Instituts für Musik an der Hochschule Osnabrück in diesem Sommersemester ein gemeinsames Orchesterprogramm. Mit Alexander Borodins 2. Sinfonie, Aram Chatschaturjans "Adagio" aus "Spartakus" und dem 1. Klavierkonzert b-moll von Pjotr Tschaikowskij wurden russische Klangfarben gewählt. Mit Tatjana Liakh spielt eine international renommierte Solistin, die an beiden Instituten als Klavierdozentin wirkt.

Tatiana Liakh - Klavier

Di., 31. Januar 2012 | Aula im Schloss

„Aus der Neuen Welt“


...des 19. Jahrhunderts, dem „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“, klingen in Antonin Dvořáks 9. Sinfonie weniger amerikanische Idiome als vielmehr tschechische Tanzrhythmen und europäisches Heimweh an. Das Sinfonieorchester der Uni- versität präsentiert dieses Standardwerk der Konzertliteratur nebst Slawischer Tänze von Dvořák aus globalisierter Sicht von heute auf interkontinentales Musikverständnis von damals.

Do., 30. Juni 2011 | Aula im Schloss

»Pastorale d'été«


Sommerliche Orchesterklänge in Werken von Haydn, Salieri, Honegger, Bizet und anderen wollen einfach nur gute Laune verbreiten und Lebensfreude wecken - bei Spielern und Publikum... Solistische Flöten- und Oboentöne umspielen einen hoffentlich sonnigen Sommerabend in der Aula.

Do., 4. November 2010 | St. Katharinen

„A Child Of Our Time“


Derzeit wird vom Orchester und den Universitätschören in Zusammenarbeit mit nicht universitären Chören das Oratorium "A Child of our time" von Michael Tippett geprobt und Anfang November zur Aufführung gebracht.

So., 25. Juli 2010 | Schlossinnenhof der Universität Osnabrück

"Sinfoniekonzert"


...mit Werken von Schubert, Menselssohn, Brahms und dem ersten Hornkonzert von Richard Strauss.
In locker sommerlicher Atmosphäre präsentierte das Sinfonieorchester ein romantisches Programm bei strahlendem Sonnenschein im Schlossinnenhof.

Di., 26. Januar 2010, Aula des Gymnasiums in der Wüste

"Virtuosenkonzerte aus Wien und Warschau zum Chopin-Jahr 2010"


Der Abend ist einem der einflussreichsten Komponisten und Pianisten des 19. Jahrhunderts zum 200. Geburtstags gewidmet. Die geheimnisvollen Beziehungen seines Klavierkonzertes in e-Moll zu Hummels Konzert in a-Moll werden in Wort und Ton enthüllt.

Thomas Reckmann - Klavier
Martin S. Hansen - Klavier
Prof. Dr. Hartmuth Kinzler - Kommentar
Dr. Gerhard Winkler - Kommentar

So., 05. Juli 2009 | St. Martini zu Melle-Buer
Di., 07. Juli 2009 | St. Katharinen zu Osnabrück

"Die letzten Dinge"


In Kooperation mit den Chören der Universitätsmusik führte das Sinfonieorchester das Apokalypse-Oratorium nach Worten der Heiligen Schrift "Die letzten Dinge" von Louis Spohr auf, dessen 150. Todestag wir in diesem Jahr gedacht haben.

So., 02. November 2008 | Aula im Schloss

"Jubiläumskonzert des Sinfonieorchesters der Universität Osnabrück"


Gemeinsam mit ehemaligen Orchestermitgliedern präsentierte das Sinfonieorchester zu seinem 15-jährigen Bestehen mit Aktiven und Ehemaligen ein vielseitiges Programm mit Werken von Mendelssohn Bartholdy, Beethoven, Brahms, Loewe und Milhaud sowie eine Uraufführung zu diesem Anlass von Monika Neumann.

Do., 26. Juni 2008 | Aula der Hochschule Vechta

„Sommerkonzert“

Mit Werken von Telemann, Mendelssohn Bartholdy und Brahms sowie mit „Le boeuf sur le toit“ von Darius Milhaud hat das Sinfonieorchester der Universität Osnabrück bei den Nachbarn und Kollegen in Vechta heitere Serenadenstimmung und sommerliche Atmosphäre verbreitet ...

Di., 29. Januar 2008 | Aula im Schloss

„Semesterabschlusskonzert“


Universitätschor Joachim Siegel, Leitung Sinfonieorchester der Universität Claudia Kayser-Kadereit, Leitung mit Werken von Bernstein (Chichester Psalms), Mendelssohn und Brahms

Di., 03. Juli 2007 | Aula im Schloss

„Ich sterbe für die Freiheit, für die ich lebte und focht“
Goethe, Egmont

Ein Beethoven-Abend mit dem Sinfonieorchester der Universität [mehr]

Do., 6.Juli 2006 | Aula im Schloss
„Orchestra à 2“

Das Sinfonieorchester der Universität Osnabrück begrüßte das benachbarte Universitätsorchester aus Bremen, auch ein Gegenbesuch fand statt. Die Gäste hatten Chopins Klavierkonzert im Gepäck, wir steuerten Gershwins "Rhapsody in blue" bei und in gemeinsamer Klangfülle sorgen Dvoraks "Slawische Tänze" für Stimmung.

Di., 31.01.2006 | Aula im Schloss

„Aus dunkler Zeit hinter eisernen Vorhängen“

Kontrapunkte für drei Sprecher und der Musik von Dmitrij Schostakowitsch
9. Sinfonie op.70 (1945)
1. Ballettsuite
Ein reiches und schönes Leben, was die musikalische Ernte anlangt. Doch ein armseliges und böses, gedemütigtes und angstbesetztes Leben jenseits der Musik, inmitten der unberechenbaren Wirren in der Sowjetunion unter Stalin, der sich ‚Väterchen’ nennen ließ. Dmitrij Schostakowitsch war einer der wenigen Kunstschaffenden, der überlebte ... wie und warum, erfahren wir aus seiner Musik, seinen Erinnerungen und aus Zeugnissen seiner Zeitgenossen.

Di., 12.04.2005 | Aula im Schloss

„Ein Abend mit Edvard Grieg“


Diesem Gast ist ein so genanntes „Concerto epico“ gewidmet. Es verknüpft die zwei ausdrucksmächtigen Medien Musik und Sprache. Denn die Osnabrücker Universitätsmusiken sind nicht nur um die Präsentation von klingenden Kunstwerken besorgt, sondern auch um deren kunstvolle Vermittlung. Wir sind daher stolz, Frau Maria Becker, die Grande Dame des Schauspiels als Rezitatorin bei uns gehabt zu haben.